POL-AC: junge Frau bei Verkehrsunfall verletzt

Monschau (ots) - Am Freitagabend gegen Mitternacht war eine 23jährige Frau aus Monschau mit ihrem Pkw Peugeot auf der Reichensteiner Straße zwischen Mützenich und Kalterherberg unterwegs. Sie kam mit ihrem Wagen von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Nach medizinischer Versorgung durch den Rettungsdienst wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Da sie unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihr eine Blutprobe entnommen, ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. Der total beschädigte Pkw musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und Bergung des Wagens war die Reichensteiner Straße komplett gesperrt. Polizeipräsidium Aachen / Leitstelle i.A. Scholl, EPHK

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POL-AC: Erneuter Zeugenaufruf – Spaziergänger von Hund gebissen – Polizei sucht Zeugen

Aachen/ Belgien (ots) - Wie bereits berichtet, wurde ein 42- jähriger blinder Mann am 15.06.2017 zwischen 9 und 9.30 Uhr von einem freilaufenden Hund im Bereich des Waldgebietes Preußwald unvermittelt angefallen und gebissen. Der 42- Jährige erlitt schwere Verletzungen an Hand und im Gesicht. Das Tier ließ erst von seinem Opfer ab, nachdem eine Hundepfeife ertönte. Von Hund und Halter fehlt bislang jegliche Spur. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen war der Geschädigte mit seiner ebenfalls in der Sehkraft stark beeinträchtigten Begleiterin zur Zeit des Angriffs auf einem Waldweg aus Richtung Dreiländerpunkt kommend in Richtung Preußwald (Wohngebiet) auf belgischem Hoheitsgebiet unterwegs. Der Hund hat hellbraunes/ beigefarbenes, kurzes und drahtiges Fell und auffallend blaue Augen, seine Größe entspricht der eines Schäferhundes oder Huskys. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu Hund und Halter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0241/ 9577 - 33101 oder außerhalb der Bürozeiten unter der 0241/ 9577 - 34210 zu melden. (pw)

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POL-AC: Vier tödlich verunglückte Fahrer seit Beginn der Motorradsaison 2017

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StädteRegion Aachen (ots) - Polizei weist Biker erneut auf umsichtiges und vorsichtiges Fahren hin - intensive Kontrollmaßnahmen alleine schützen nicht vor Unfällen

Die Aachener Polizei musste seit Beginn der noch jungen Motorradsaison bereits vier tödlich verunglückte Motorradfahrer in der gesamten Städteregion zählen. Insgesamt waren Kraftradfahrer bislang bei mehr als 60 Verkehrsunfällen beteiligt. Alleine in der letzten Woche kam es trotz laufender Kontrollen der Polizei zu drei schweren Motorradunfällen (sogenannten Alleinunfällen), bei denen zwei Biker ums Leben kamen, ein weiterer musste schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.

Donnerstag, 15.06.2017 gegen 14.22 Uhr, stürzt ein 63- Jähriger auf der Dorfstraße in Monschau- Widdau und rutscht mit seinem Motorrad in den Graben. Durch den Sturz zog er sich schwere Verletzungen zu. Freitag, 16.06.2017 gegen 18.38 Uhr kommt ein 53- jähriger Motorradfahrer auf der Jägerhausstraße in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und prallt gegen ein Verkehrszeichen; der Mann verstirbt noch an der Unfallstelle. Sonntag, 18.06.2017 gegen 21.25 Uhr kommt ein 38- Jähriger mit seinem Motorrad auf der Würselener Straße ebenfalls in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und prallt gegen einen Baum, auch er verstirbt aufgrund der Schwere der Verletzungen.

An jedem dieser aufgeführten Tage gab es diverse Geschwindigkeitsüberwachungen durch die Polizei, teilweise sogar in örtlicher und zeitlicher Nähe zu den Unfällen. Als der Unfall am Donnerstag in Monschau- Widdau geschah, gab es am selben Tag im Bereich Simmerath eine Messstelle. Alleine hier stellten die Beamten insgesamt 165 Verstöße fest. Der schnellste Zweiradfahrer war in einer 50 -er Zone fast dreimal so schnell wie erlaubt unterwegs. Elf Motorradfahrer und ein Pkw- Fahrer müssen nun mit Fahrverboten und Geldbußen rechnen.

Am Freitag wurden ebenfalls Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Auf derselben Straße, auf der auch der Unfall passierte (Jägerhausstraße) allerdings im Bereich Simmerath kontrollierten die Beamten in einer 70 -er Zone. Hier waren zwei Motorradfahrer sehr schnell unterwegs; einer war fast doppelt so schnell wie erlaubt; beide müssen mit Fahrverboten rechnen. Und auch an dem Sonntag gab es Kontrollen; unter anderem in Rurberg und Simmerath.

In den beschriebenen Fällen waren es sogenannte Alleinunfälle, bei denen die Fahrer mit ihren Maschinen stürzten, ohne das ein anderer Verkehrsteilnehmer daran beteiligt war. Oft sind es schon kleine Fahrfehler, unsichere und ungeübte Fahrweise, aber auch eine dem eigenen Fahrkönnen oder den Straßenverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit, die solch tragische Unfälle als Folge haben. Zur Verhinderung solcher Unfälle führt die Polizei täglich Geschwindigkeitsmessungen in der gesamten Städteregion durch; an den Wochenenden gibt es im Bereich der Eifel zudem großangelegte Zweiradkontrollen. Polizeiliche Kontrollen und Präventionsarbeit können solche Unfälle jedoch nie ganz verhindern. Vor allem ein umsichtiges, verantwortungsvolles und eigenverantwortliches Handeln der Biker trägt dazu bei, dass solch tragische Verkehrsunfälle verhindert werden.

Die Polizei appelliert hiermit noch einmal ausdrücklich an alle Motorradfahrer: "Geben sie mit Vernunft und Weitblick Gas! Fahren sie mit angepasster und mit der erlaubten Geschwindigkeit! Überschätzen sie ihr fahrerisches Können nicht! Lenken sie ihre Maschine mit Bedacht und vergewissern Sie sich, dass ihr Zweirad aber auch sie selber fit sind!" (pw)

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POL-DN: Zwei Brände am Donnerstagabend

Düren (ots) - Gleich zweimal rückten Polizei und Feuerwehr zu Bränden in Gürzenich und Lendersdorf aus. In beiden Fällen kamen die Geschädigten mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt.

Zunächst war es eine Waschmaschine in einem Betrieb in der Schillingsstraße, die aus bislang unbekannter Ursache Feuer fing. 1000 Euro Sachschaden entstanden hier gegen 19:30 Uhr, als durch die Flammen die Decke und die Wände sowie ein Schrank beschädigt wurden. Vermutlich durch einen noch glimmenden Zigarettenstummel ausgelöst wurde ein Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses gegen 21:30 Uhr in der Straße Zum Roten Kreuz. Dabei erlitten jedoch nur ein Blumenkübel und ein Schlafsack einen Sachschaden, der auf 50 Euro geschätzt wurde.

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